WILLKOMMEN BEI DER 4A

Eislaufen
Am 16. Februar waren wir in Wolkersdorf Eislaufen. In der Früh warteten wir in der Garderobe, bis es läutete. Als es läutete, gingen wir zum Bus. Eine Stunde später kamen wir endlich an. Gleich darauf zogen wir unsere Eislaufschuhe an und setzten unsere Helme auf. Dann gingen wir auf das Eis. Es gab sogar Schiebepinguine, die Namen hatten. Eine Weile später spielten wir am Eis Fangen mit unserer Frau Lehrerin. Danach machten wir eine Pause und gingen beim Shop etwas kaufen. Ich kaufte mir Pringles. Zwei Stunden später fuhren wir nach Hause. Das Eislaufen war sehr lustig. (Autorin: Raffaela)

Fasching in der 4a
Am 17. Februar war ein ganz besonderer Tag. Als meine Freundinnen und ich in unsere Klasse gingen, zeigten wir den anderen Kindern erst einmal unsere bezaubernden Kostüme. Das Lustigste war, dass unsere Frau Lehrerin dasselbe Kostüm hatte wie Katja, und zwar waren die beiden als Schmetterlinge verkleidet. Als Klasse spielten wir die verschiedensten Spiele und hatten sehr viel Spaß. Nach einer Weile holten uns die anderen Klassen zu einer Polonaise ab. Danach gingen wir in das Altenheim und tanzten dort. Zum Schluss machten wir noch einen Sesseltanz in unserer Klasse. Das war ein sehr schöner letzter Fasching mit unserer Klasse. (Autorin: Carolina)

Ein Ausflug nach St. Pölten
An einem wunderschönen Herbsttag fuhren wir mit allen vierten Klassen nach St. Pölten. Als wir von unserer eineinhalb Stunden Busreise in St. Pölten ankamen, sahen wir bereits, dass es schneite. Wir hielten an einer sehr großen HTL. Dort durften wir eine kleine Jausenpause machen. Als wir mit einer Frau namens Anna losgingen, gingen wir über eine Brücke neben der HTL. Am Weg zu einem großen Bild an einer Hauswand erfuhren wir bereits, dass St. Pölten früher „AELIUM CECIUM“ hieß. Später gingen wir zum Rathausplatz, wo wir dann in eine Kirche gingen. In der Kirche wurde uns erzählt, dass in einer Kiste alte Knochen von dem „Heiligen Hippolyt“ waren. Schon wenige Minuten später gingen wir wieder raus. Danach gingen wir zum Tellerhaus und anschließend zum Schlangenhaus, auf dem eine Frau mit einer Schlange abgebildet war. Als nächstes bekamen wir unser Mittagessen in der HTL, bevor wir mit dem Bus zum Landtag fuhren. Nach der Besichtigung des Landtags gingen wir anschließend auf den Klangturm und fuhren ca. eine halbe Stunde danach nach Hause. Es war ein wunderschöner Ausflug, vor allem, weil es viel Schnee gab. (Autor: Florian F.)

Der Nationalpark
Am 9. November 2025 waren wir im Nationalpark Donau-Auen. Wir gingen auf eine Schatzsuche. Jeder baute sein eigenes Nest, aber zuerst mussten wir Materialien sammeln: Blätter, Nüsse, Stöcke und etwas Weiches. Dann bauten wir das Nest zusammen und gingen in die Schule zurück und Alina erklärte noch was über den Winterschlaf. Dann ging sie leider wieder. (Autor: Max)

Die NMS
Eine Lehrerin aus der Mittelschule kam einmal für zwei Stunden zu uns in die 4a. In der ersten Stunde schaute sie uns zu, wie wir Mathe übten, aber in der zweiten Stunde machte sie mit uns Englisch. Und weil wir die Monsterklasse sind, beschäftigten wir uns mit Monstern. Ein paar Tage später gingen wir mit ihr in die Mittelschule. Dort angekommen, zogen wir unsere Jacken aus und danach ging es auch schon los. Sie zeigte uns sehr viele Sachen und wir waren auch in manchen Klassen. Es gab sogar eine Küche. Die Zeit verging sehr schnell und wir gingen wieder zurück. Die Stunden waren sehr cool. (Autorin: Sophia)

Der Österreichtag
Beim Österreichtag wurden wir in Gruppen eingeteilt. Es gab mehrere Farben bei den Armbändern. Stationen gab es am Österreichtag viele. Viele Kinder sagten, die Station im Turnsaal war die coolste. Bei einer Gruppe gab es ein Durcheinander beim Anstellen. An dem Tag hatten wir keine Hausaufgaben. Wir bekamen sogar ein Rezept für Marillenpalatschinken. Manche Kinder mussten noch das Österreichgedicht aufsagen. Der Österreichtag machte sehr viel Spaß. (Autor: Sandin)
Bewegte Klasse
Unsere ganze Schule tanzte jeden Mittwoch im Oktober. Wir bewegten uns in unserer Klasse. Alle Kinder durften tanzen. Unsere Frau Lehrerin öffnete die Tafel und alle Klassen in Österreich waren live dabei. Eine Frau tanzte vor und wir tanzten nach. Wir konnten sogar live Smilies schicken. Nach dem Tanzen tranken wir Wasser. In der zweiten Woche machten wir lustige Übungen nach, die der Mann uns vorturnte. Manche Kinder konnten die Übungen nicht so gut machen, aber die meisten Kinder konnten alle Übungen machen. Alle lachten viel und es machte wirklich Spaß. (Autorin: Esmanur)

Kroko war da
Am Montag, den 13. Oktober, war Kroko da. Aber Kroko war nicht alleine da, sondern zusammen mit Sabine. Am Anfang mussten wir Kroko aufwecken. Dafür mussten wir ein Lied singen. Danach ging Sabine mit ihm eine Namensrunde. Wir lernten etwas über Zähne. Dann bekamen wir einen Arbeitszettel und der Zettel war sehr leicht zu machen. Es gab insgesamt zwei Nummern. Zuerst mussten wir den Zahn und danach den Lückentext ausfüllen. Das war ein bisschen schwer. Gleich darauf machten wir ein Experiment und zwar mit Styropor und Säure. Da sah man, wie der Zahn von den Bakterien aufgefressen wird. Dann spielten wir noch Zahnkönig und Max gewann eine Zahnbürste. Gleich darauf putzten wir unsere Zähne und das machte viel Spaß. Zum Schluss bekamen wir dann noch einen Stempel. (Autorin: Raffaela)

Unsere Referate
Im September und im Oktober waren unsere Referate. Jeder suchte sich ein Thema aus und machte ein Plakat. Es gab zum Beispiel schon Koalabären von Carolina, Capybara von Raffaela und Hauskatzen von Alina. Meines war am 14. Oktober 2025 und ich machte es über Pangoline. Es gab noch viele coole Themen. Jedes Referat dauerte so um die 5 bis 10 Minuten. Beim Referat ist es wichtig, laut zu reden, ins Publikum zu schauen und den Text auswendig zu lernen. Florian B. war als erster dran. Die Reihenfolge ging nach dem ABC und zwar nach unseren Vornamen. Manche hatten gleich in der ersten Stunde das Referat, manche erst in der letzten Stunde. Alle Kinder mussten ein Zusatzangebot machen. Es gab Videos, Fragen und noch mehr. Manche Kinder hatten auch Karteikarten. Die Referate waren toll! (Autorin: Valerie)

Tag des Sports
Am 22. September war ein ganz besonderer Tag, der Tag des Sports. In diesem Jahr waren wir (die 4a) die großen Kinder. Ich fand es sehr anstrengend, denn wir mussten immer schauen, ob alle Kinder da waren. Alle schwitzten sehr viel. Am allercoolsten war die Turnsaalstation. Die Ringe zum Schwingen waren wirklich toll. Nach dem der Schultag zu Ende war, fielen mir die Augen zu. Es war auch sehr lustig und ich träumte sogar von diesem wunderschönen Tag. (Autorin: Carolina)

Die Projekttage in Loosdorf
In der Früh gingen wir zur Schule. Dort angekommen, begann auch schon der Unterricht. Später sollten wir ein Plakat mit unseren Zimmerkameraden basteln. Zwei Stunden später machten wir uns auf den Weg zum Bus. Dort warteten auch schon unsere Eltern. Gleich darauf kam der Busfahrer auf uns zu und packte unser Gepäck nacheinander in den Kofferraum. Währenddessen stiegen alle Kinder ein. Die Fahrt war sehr lustig und wir spielten viele Spiele.
Endlich angekommen räumte der Busfahrer unser Gepäck wieder aus. Leider durften wir noch nicht in unsere Zimmer und gingen deshalb auf den Spielplatz nebenan. Einige Zeit später durften wir endlich in unsere Zimmer. Dort packten wir erst unsere Koffer aus. Dann gab es das Mittagessen. Später sollten wir uns warm anziehen, weil wir eine Nachtwanderung machen wollten. Im selben Augenblick gingen wir auch schon los. Mit der Zeit wurde es dunkel und gruselig. Natürlich, als wäre es nicht eh schon gruselig genug, erzählte uns Brigitte Hipfinger auch noch eine Gruselgeschichte. Nach der Geschichte machten wir uns auch schon auf den Heimweg. Im Hotel gingen wir einfach nur mehr in unser Zimmer und fielen erschöpft ins Bett.
Am nächsten Morgen frühstückten wir und wanderten zur Hanselburg hoch und natürlich auch wieder runter. Wieder zu Hause angekommen gab es das Mittagessen. Am Abend gab es ein paar Spiele und später dann noch eine Disco in unseren Pyjamas. Nach der Disco mussten wir schlafen gehen.
Am nächsten Tag gab es ein Frühstück. Danach mussten wir unsere Koffer packen. Dann hatten wir noch Spiele aus alter Zeit mit einer etwas älteren Frau. Bald darauf fuhren wir auch schon nach Hause und dachten noch lange über die schönen Projekttage nach. (Autorin: Pia)

Die Kinderuni
Am 8. September gingen wir zum Schloss Orth. Dort spielten wir 15 Minuten bis es los ging. Dann kamen Leute von der Universität und spielten mit uns Spiele. Zuerst sprachen wir über das Tarnen und mussten auch erraten, wo die Tiere auf den Bildern waren. Später waren wir beim Zuhören. Dort hörte man Hunde, Frösche Vögel und Käfer. Die 3. Station war das Fühlen. Ich fühlte Geweihe, Muscheln und Nüsse. Die 4. Station war nicht so toll. Ich roch Zwiebeln, Knoblauch, Gras und noch viel mehr. Dann gingen wir ins Haus hinein. Da waren coole Stationen. Wir mussten durch Becher telefonieren, eine Brücke bauen und Sachen nehmen, ohne sie anzugreifen. Das war sehr spannend! (Autorin: Theresa)

Gemeinsam starten wir in unser Abschlussjahr
Wir sind nun in der vierten Klasse angekommen – unserem letzten gemeinsamen Schuljahr in der Volksschule. Drei Jahre voller gemeinsamer Erfahrungen liegen bereits hinter uns, und es ist schön zu sehen, wie sehr die Kinder in dieser Zeit gewachsen sind.
Ein kleines bisschen Wehmut ist dabei, weil wir wissen: Einige Wege werden sich nach der Volksschulzeit trennen. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, dass es nun wieder losgeht.
In den kommenden Monaten warten viele spannende Projekte, neue Themen und besondere Ausflüge auf uns. Gemeinsam werden wir lernen, lachen und Erinnerungen sammeln, die uns alle noch lange begleiten.
Auf ein fröhliches, erfolgreiches und unvergessliches letztes Jahr in der Monsterklasse

